Tel: 01753651484 / e-Mail: info@zopf-hunde.de / Erreichbarkeit: 9-22 Uhr

Schön, dass Sie zu mir gefunden haben. Das Sie hier sind bedeutet, dass Ihnen Ihr Hund am Herzen liegt. Sie lieben Ihren Hund, auch wenn er vielleicht dieses oder jenes problematische Verhalten zeigt. Vielleicht möchten Sie aber auch Problemen vorbeugen oder wollen Rat im alltäglichen Umgang mit Ihrem Welpen oder Ihrem erwachsenen Hund? Haben Sie einen sogenannten „Angsthund“, den Sie aus dem Tierschutz übernommen haben und wollen mit ihm an seiner Angst arbeiten?

Gleich vorweg: Ich biete keine herkömmliche Hundeschule in der für jeden Hund das gleiche Training absolviert wird, egal ob das für Ihren Hund nötig ist oder nicht. Bei mir gibt es keine sogenannte Unterordnung im Befehlston. Kein Training in viel zu großen Gruppen, in denen Sie zwar nicht viel zahlen müssen, aber auch nicht viel lernen werden. Meist sollen Sie dann auch noch mit Ihrem Hund Kommandos lernen, die Sie nie benötigen werden.

Meine Trainingseinheiten sind sehr kurz und intensiv. Nach einem Erstgespräch erstelle ich Ihnen einen Trainingsplan, der auch immer wieder bei Bedarf angepasst werden kann. Im Vordergrund stehen Sie mit Ihrem Hund. Für den Bedarf an Einzeltrainingsstunden kann ich nur eine grobe Abschätzung geben. Die Dauer von Verhaltensänderungen und Trainingserfolge in anderen Bereichen hängen stark von Ihrem Einsatz ab. Das Verhalten Ihres Hundes findet in Ihrem täglichen Umfeld statt und genau dort muss an einer Verhaltensänderung gearbeitet werden. Ich gebe Ihnen das richtige Handwerkszeug und kontrolliere bei Bedarf die richtige Ausführung. Arbeiten müssen Sie selbst.

Ich biete

  • Verhaltensberatung und Therapie bei problematischen Verhalten Ihres Hundes
  • Beratung für den Umgang mit Welpen oder erwachsenen Hunden, die neu in Ihre Familie kommen.
  • Anleitung Ihres Training mit Ihrem Hund, so dass Sie befähigt werden in Zukunft Ihren Hund selbst trainieren zu können. Wenn Sie die Grundlagen des Hundetrainings in meinen Einzeltrainings verstanden und praktisch geübt haben, benötigen Sie keine Hundeschule mehr.
  • Kleingruppentraining zu besonderen Themenschwerpunkten z.b. Antigiftködertraining
  • Unterstützung Ihrer Trainingsmethoden, sofern ich selbst dahinter stehen kann.

Ich erwarte

  • offene und ehrliche Zusammenarbeit mit mir
  • den festen Willen und Einsatz, selbst mit Ihrem Hund trainieren zu wollen

 

Im heutigen vernetzten Alltag hört und sieht man von vielen Trainingsansätzen, die bei dem einen oder anderen Hund „funktionieren“ können, bei dem anderen Hund wieder nicht. Bei dem einen Hund hat man schnelle Erfolge, bei dem anderen Hund könnte der gleiche Trainingsansatz das Gegenteil bewirken oder sogar langfristigen Schaden anrichten. Manchmal ist die Ursache für problematisches Verhalten beim Hund zu finden, manchmal im Umgang des Halters mit dem Hund und manchmal im Umfeld des Hundes. Diese Ursache zu ergründen, ist das Allerwichtigste bei der Therapie von Hunden.

Manche Trainingsansätze sind unpassend, weil sie von falschen Annahmen über das Verhalten von Hunden ausgehen. Manche Trainingsmethoden sind schlichtweg Tierquälerei und sind verboten. Dies sind sie aus gutem Grund. In den allermeisten Fällen richtet man mit diesen, meist schon lange praktizierten, Methoden mehr Schaden als Nutzen an. Und ja, man kann z.b.einem Schäferhund, der selbst mit Stachelhalsband nicht leinenführig war, die Leinenführigkeit mit dem Geschirr mit modernen, gewaltfreien Methoden beibringen.

Grundsätzlich ist Vorsicht bei schnellen Erziehungserfolgen angeraten. Das gilt vor allem bei schon lang geübtem problematischen Verhalten des Hundes. In den allermeisten Fällen für solch extrem schnelle Erziehungsmethoden werden aversive (z.b Schreck, Schmerz) Reize eingesetzt, die aber ein sehr hohes Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen beinhalten. Das gilt auch für solch (schwächer) eingesetzte Reize, die von den meisten Menschen als nicht schlimm eingestuft werden. Viele Nebenwirkungen zeigen sich erst nach längerer Zeit und werden dann oft nicht mehr mit den verwendeten aversiven Reizen in Verbindung gebracht. Beispiel Schreckreiz: Ein junger Hund nimmt etwas vom Boden auf, sein Herrchen hat Angst vor Giftködern und schreit dem Hund ein lautes „Nein“ entgegen. Der Hund erschrickt und lässt davon ab. Nun ist es aber so, dass dem Hund eine Angst vor lauten Geräuschen angeboren ist. Wenn man Glück hat und das Timing richtig war, dann hat der Hund diese Angst nur mit dem Objekt am Boden verknüpft. Aber selbst dann kann man dem eine Hund eine Unsicherheit gegenüber unbekannten Objekten beibringen und Herrchen wirkt auf den Hund unberechenbar und angsteinflösend. Daraus kann sich dann recht schnell eine Angstaggression gegenüber dem Herrchen entwickeln. Wenn man aber Pech hat, könnte der Hund den Schreckreiz mit einem kleinen Kind, welches zufällig gerade in sein Blickfeld kam, in Verbindung bringen. Dann kann sich daraus ein wirkliches Problem entwickeln.

Besser und risikolos wäre es, wenn der Hund das „Nein“ auf positivem Weg wirklich lernt. Geht es darum, nichts fressbares aufzunehmen, bietet sich ein spezielles Antigiftködertraining an.

Wenn Sie nun der Meinung sind, dass Sie und Ihr Hund bei mir gut aufgehoben sein könnten, nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf und wir können alles Wichtige für ein Erstgespräch besprechen.

Tel: 01753651484 / e-Mail: info@zopf-hunde.de / Erreichbarkeit: 9-22 Uhr